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26.8.2010: Workshop für Wanderhotels, Wandergasthöfe und Wanderführer

„Die heilsame Natur mit allen Sinnen begreifen“
Die Wiederentdeckung von Seelenplätzen in der Natur

Wandern wird von immer mehr Menschen auch als Regeneration für Geist und Seele verstanden. Es muss aber nicht immer eine lange Trekkingtour oder eine Pilgerwanderung sein, um sich durch Bewegung in der Natur entspannen zu können. Oft sind es die kurzen Naturspaziergänge direkt vor Ort und das Aufsuchen von ruhigen, außergewöhnlichen Plätzen in der Umgebung. Die deutsche Buchautorin und Naturpsychologin Theresia Maria De Jong nennt diese Orte „Seelenplätze“.

Für Wanderhoteliers und Wanderwirte sowie Wanderführer ist das Wissen über den Zugang zu solchen Seelenplätzen und Naturspaziergängen von großem Nutzen. Bei der Planung und Organisation von Wanderprogrammen bietet das Thema „Wanderungen zu Seelenplätzen“ einen neuen interessanten Aspekt.

Wie man „Seelenplätze“ im Umfeld seines eigenen Wohnortes findet und wie man Menschen den Zugang zu kraftspendenden Wanderungen vermittelt, zeigt der Wanderworkshop

„Die heilsame Natur mit allen Sinnen begreifen“ Die Wiederentdeckung von Seelenplätzen in der Natur mit Buchautorin Theresia Maria De Jong

Termin: Montag, 27.09. – Mittwoch, 29.09.2010
Ort: Kräuterdorf Irschen/Kärnten
Kosten: € 195.- inkl. Skriptum und Buch, € 145.- 2 Übernachtungen mit Abendessen, 1 x Mittagessen im Kräuter- und Wanderhotel Mandlers Landhaus,

Das Programm finden Sie hier!

8.8.2009: Naturgarten als Erlebnis vermarkten

Die neue Sehnsucht nach Natur erfasst seit einiger Zeit die stress- und lärmgeplagte Gesellschaft und macht sich in ganz unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens breit. Natur wird als Entschleunigungsraum sowie als Kontrast- und Rekreationswelt wahrgenommen. Die Entdeckung der neuen Natur lässt Wandern ebenso boomen wie das Gärtnern selbst oder Reisen durch die zahlreichen Gartenanlagen Europas.

Die Natur findet sich in unberührten Landschaften genau so wie in den gestalteten Gärten, vom einfachen Bauerngarten bis zum historischen Schlossgarten oder kunstvollen angelegten Parks. So entwickelt sich zunehmend auch in Europa mit dem Natur- und Gartentourismus eine zukunftsträchtige und nachhaltige Tourismusform. Dieses Thema bietet die Chance zu einer innovativen und zeitgemäßen touristischen Positionierung von Betrieben, Gemeinden und ganzen Regionen.

Mit dem Zukunftsprojekt „Naturgarten“ soll sowohl das natürliche Potential einer Landschaft genutzt werden als auch eine aktive Gestaltung des Naturraumes in Gang gesetzt werden.

Ausführliche Informationen liefern wir Ihnen gerne auf Anfrage.

2.2.2009: Vergabe der Österreichischen Wandergütesiegel am 28.Jänner 2009 in Wien

Die Österreichischen Wandergütesiegel wurden nun erstmals an die Region Südliches Waldviertel, den Wanderweg auf den Hochschwab in der Hochsteiermark, die Pronebenalm am Hochkönig und die 39 österreichischen Europa-Wanderhotels übergeben.


31.1.2009: Das Österreichische Wandergütesiegel als Erfolgsgarant im Wandertourismus

Marktforschungsinstitute, Umfragen und Tourismusexperten sind sich einig: Wandern liegt ausgesprochen im Trend! Gerade in Zeiten des zunehmenden Gesundheitsbewusstseins und der Sehnsucht nach Natur wird Wandern immer mehr zum Thema. So ist in den letzen Jahren das Urlaubsmotiv Natur genießen zum führenden Reisemotiv avanciert.

Österreich verfügt über 50.000 km Wanderwege. Viele Feriendörfer und Ferienregionen sowie Beherbergungsbetriebe und Almhütten leben vom Wandertourismus. Der Wettbewerb wird auch in diesem Urlaubssegment härter, die Wanderurlauber anspruchsvoller und Qualität ist auch im Wandertourismus ein Garant für zukünftige Erfolge. Neue Wanderinfrastrukturen, Angebote und Dienstleistungen müssen die Bedürfnisse der neuen Wanderurlauber erfüllen und neue Sehnsüchte wecken.

Mit klaren Qualitätskriterien garantiert nun das Österreichische Wandergütesiegel für eine verlässliche Wanderqualität in allen Teilbereichen des Wanderns in Österreich. Der Qualifizierungsprozess umfasst eine genaue Stärken-/Schwächenanalyse des Wanderangebots mit einer konkreten Handlungsanleitung zur Verbesserung der Wanderinfrastruktur und des Wanderprogrammes. Bei Erfüllung aller wanderqualitätsrelevanten Standards wird das Österreichische Wandergütesiegel an Regionen, Wanderdörfer, Wanderwege und Wanderbetriebe verliehen.

Das Österreichische Wandergütesiegel bringt für die Angebotsträger 3 konkrete Vorteile: 1. Tourismusverbände und Tourismusbetriebe erhalten ein Instrument zur Angebotsentwicklung; 2. Der Gast bekommt ein hochwertiges und verlässlich gutes Wanderangebot und kann die Natur voll genießen; 3. Der Wanderanbieter erhält einen Wettbewerbsvorteil und ragt aus der Masse von gleichmäßigen Wanderurlaubsangeboten hervor;

Die Fa. ALPINES WANDERMANAGEMENT GmbH unterstützt die Bewerber auf dem Weg zum Österreichischen Wandergütesiegel und zu einer perfekten Wanderinfrastruktur.


19.11.2008: DONAUSTEIG - Rastplätze als Visitenkarte des Wanderweges

Was macht einen schönen Wanderweg aus? Diese Frage beschäftigt uns beim Alpinen Wandermanagement schon länger. Was kann man tun, um den Wanderweg für Gäste besonders attraktiv zu machen. Die Landschaft umgestalten, attraktiver machen? Schwer möglich. Vielmehr geht es darum, attraktive Plätze mit Ausstrahlung zu finden, um dort stimmige Rastplätze zu errichten, an welchen man die Natur in sich aufnehmen kann. Genau diese Aufgabe verfolgten wir nun entlang des DONAUSTEIGES. Gemeinsam mit Vertretern aus den Gemeinden, die ihr lokales Wissen einbrachten und der Donau Werbegemeinsschaft, durchkämmten wir den Verlauf des DONAUSTEIGES - zunächst auf Karten und Luftbildern, dann in freier Natur. Neben der Auswahl des richtigen Punktes, kommt der sensiblen Gestaltung des Rastplatzes eine hohe Bedeutung zu. Rastplätze müssen Verweilplätze sein, die in die Landschaft integriert sind, an welchen man sich gerne aufhält.

Das AWM-Team mit Eckart Mandler, Elisabeth Mattersberger und Michael Hohenwarter stellte sich gemeinsam mit der Donau Werbegemeinschaft auch der Herausforderung, in den Ortschaften Informationspunkte (Startplätze) für das Projekt DONAUSTEIG zu schaffen. Um einen möglichst hohen Wiedererkennungswert des Produktes Donausteig zu erreichen, werden Informationstafel und Möblierung in Form einer Donauwelle errichtet. Nur so kann der Donausteig zu einem Produkt mit eigenem CI werden.

Das Projekt DONAUSTEIG wächst und gedeiht. Alle Projektbeteiligten freuen sich schon darauf wenn in ca. einem Jahr die Wanderer ihr Schuhe schnüren, um die ersten Schritte entlang der Donau zu machen.


09.10.2008: WANDERWEGE entscheiden die Wahl des Urlaubsziels

Dass Wandern liegt im Trend, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Auch die Österreich-Werbung ortet großes Potential für den Wandertourismus. Das Wandern für sich mag unkompliziert sein. Die Konzeption und Bereitstellung eines Wanderwegeangebots, welches den Ansprüchen des modernen Wanderers gerecht wird, wird hingegen stark unterschätzt. Vieles gilt es zu beachten, von der Routenführung, über Weglänge hin zu den Rast- und Erlebnispunkten. Der Wanderer fährt mit Sehnsüchten und Idealbildern von Natur, welche er im Kopf trägt, auf Urlaub. Diese müssen erfüllt werden. Die Natur muss in Szene gesetzt und präsentiert werden. Nutzen sie daher noch den Herbst, um sich kompetent, praxisorientiert und kostengünstig beraten zu lassen. Klicken Sie hier für mehr Infos zum Beratungsangebot.


04.07.2008: Outdoorpark Oberdrautal

Nachdem wir das Strategiekonzept für den Outdoorpark Oberdrautal ausarbeiten durften, hat uns die Region auch das Vertrauen ausgesprochen das Management für die Strategieumsetzung durchzuführen. Unsere Aufgabe ist es nun die 8 Gemeinden zu koordinieren, gemeinsame Projekte aufzusetzten und zu entwicklen bzw. einen gemeinsamen Marketingauftritt zu schaffen. Erste Ergebnisse sind bereits unter www.outdoorpark-oberdrautal.at zu betrachten.


04.06.2008: Wie Hotels Wanderurlaub erfolgreicher verkaufen können

Allgemeine Pauschalangebote reichen nicht aus, um die Urlauber zu einem Wanderurlaub zu gewinnen. Wie man Wanderpackages so schnürt, dass sie vom Endverbraucher auch tatsächlich gekauft bzw. gebucht werden, zeigt die Zahl von steigenden Anbietern bei den Spezial- und Großreiseveranstaltern.

In einem speziellen Workshop erfahren Sie die Motive und Bedürfnisse der Wanderurlauber und Sie lernen die wichtigsten Werkzeuge für einen effizienten Verkauf kennen.

Termin, 17.6.2008: Mehr Infos finden Sie hier!


15.05.2008: Groppensteinschlucht und Rabischschlucht

Die beiden Schluchten stellen die Verbindung zwischen Mallnitz und Obervellach dar und stehen seit jeher etwas im Schatten der viel bekannteren Raggaschlucht. Rund um die äußerst attrkativen Schluchtenbereiche des Mallnitzbachs soll nun ein Wanderkonzept ausgearbeitet werden, wobei die Schluchtabschnitte den Kern bzw. das Highlight darstellen sollen. Die Alpines Wandermanagement GmbH wurde nun beauftragt, eine Analyse der momentanen Situation durchzuführen und darauf aufbauend ein räumliches Konzept mit eine eindeutigen Thematisierung für die beiden Schlucht auszuarbeiten.


07.04.2008: Wahl zur beliebtesten Hütte

Der Hütte als touristischer Stützpunkt bzw. als Ziel kommt beim Wandererlebnis eine äußerst große Bedeutung zu. Daher wird sich das Alpine Wandermanagement gemeinsam mit der Vereinigung zur Qualitätssicherung für Wandern in Österreich verstärkt um die Beratung zur Qualitätsverbesserung von Hütten kümmern. Diverse Projekte sind schon in Entwicklung und werden hier in Kürze präsentiert. Einstweilen dürfen wir auf eine Initiative der Österreichs Wanderdörfer verweisen, auf deren Webseite man die beliebteste Almhütte wählen kann. Link


26.3.2008: Besucherlenkungskonzept Obere Drau

Neues Projekt im Hause AWM. Entlang der Oberen Drau - zwischen Spittal und Oberdrauburg - wird ein Besucherlenkungskonzept erarbeitet. Mehr unter Projekte.


11.03.2008: 5. Wandersymposium - heuer in Klagenfurt

Zum 5.Mal veranstaltet AWM das Wandersymposium. Dieses Jahr findet es im Rahmen der Klagenfurter Freizeitmesse - am Freitag den 11. April 2008 - statt. TTT - Trends, Techonologien und Tips, so könnte man den Inhalt zusammenfassen. Ein kurzer Auszug:

  • Allgemeine Trends im Wandertourismus in Europa
  • Wanderboom in Deutschland?
  • Die neuen Geodatenprovider - Tourismusverband und Hotelier
  • Tourenplanung im Web 2.0
  • Trekking - neuer Urlaubstrend in Polen oder bloß Wanderurlaub in neuem Gewand

Das Programm kann unter nachstehendem Link downgeloaded werden. Link


26.2.2008: Ausbildung zum Zertifizierer für das Österreichische Wandergütesiegel

Der Österreichische Wandergütesiegel-Verein steht kurz davor die ersten Gütesiegel zu verleihen. Die Alpines Wandermanagement GmbH ist in diesem Prozess der Zertifizierung stark eingebunden und sucht nun personelle Unterstützung bzw. baut ein Ausbildungsprogramm zum Zertifizierer für das Österreichische Wandergütesiegel auf. Als Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbildung sind Begeisterung für das Naturerleben und der Umgang mit GPS-Geräten bzw. ein Basiswissen über den Umgang und die Arbeitsweise am PC mitzubringen. mehr Infos


19.02.2008: ITB Berlin 2008

Hier kommt die Welt ins Geschäft und der Wandertourismus in Schwung Auf der ITB Berlin trifft sich die ganze Welt: Menschen, die in der Reiseindustrie arbeiten, und Menschen, die sich über die schönsten Reiseziele informieren möchten. Die Kombination aus Fachausstellung, Publikumsmesse und dem weltweit größten Fachkongress zieht Jahr für Jahr zehntausende Besucher, Aussteller und Medienvertreter an. Das Natur-Beratungsunternehmen ALPINES WANDERMANAGEMENT GmbH veranstaltet auf dieser größten europäischen Tourismusmesse die Fachveranstaltung „Tourismus 2010 - Das Web 2.0 im Rucksack“ und setzt damit die Serie von fachlich interessanten Vorträgen fort.
Neue Kunden und neue Angebote erfordern auch neue Technologien für die Tourismusverbände, die immer mehr zum Geodaten-Provider mutieren müssen. Die Österreich-Werbung präsentiert das neue Projekt „Der perfekte Wanderurlaub“, das in Zusammenarbeit mit Österreich’s Wanderdörfern, den Europa-Wanderhotels und dem Alpinen Wandermanagement entwickelt worden ist. Die Erlebnisinszenierungsspezialisten von TAO Villach und Graz präsentierten die neuen Technologien im GeoTIS-Datenmanagement und zeigen praxisnahe Beispiele für die neuen Herausforderungen.

Termin:Donnerstag, 6.März 2008, 15.00 Uhr
Ort: ITB Berlin, Saal Palais am Funkturm


08.01.2008: Start ins Jahr 2008

Gut gerüstet und voller Elan startet AWM in das Jahr 2008. Die neue Internetpräsenz geht Mitte Jänner online. Auf dieser Newssite bzw. im Blog werden alle Interessierten nun über AWM-Projekte bzw. über Entwicklungen und Projekte im Bereich Tourismus informiert. Der hoffenltlich fleißig gelesene Blog soll Einblick in die Firma und das gesamte Netzwerk rund um AWM bieten. Eine persönliche Note der "Autoren" wird dort nicht fehlen. Querverbindungen zwischen allgemeinen "weltlichen" Entwicklungen und AWM-Projekten werden konstruiert und kommentiert. Auf der Newsseite wird über Meilensteine bei AWM-Projekten berichtet.

Das AWM-Team hofft eine informative Webplattform mit natur-touristischen Schwerpunkten bieten zu können.


21.12.2007: Weihnachten 2007

Ein Jahr ist schon wieder vorbei. Nach einer kurzen Atempause bis 6. Jänner 2008 startet die Alpines Wandermanagement GmbH dann in das neue Jahr.

Wir wünschen allen besinnliche Weihnachten und einen fröhlichen Rutsch in das Jahr 2008.


12.12.2007: Outdoorpark Oberdrautal

Ein halbes Jahr lang dauerte es bis das Tourismus Strategiekonzept Oberdrautal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Endlich am 7. Dezember 2007 erfolgte die öffentliche Präsentation und damit hoffentlich der Startschuss zu einer neuen Ärea für das Oberdrautal.

Rund 150 Gäste fanden sich im Gemeindesaal von Greifenburg ein um interssiert "unseren" Ausführungen zu lauschen. Eine eindrucksvolle Bildershow vom Oberdrautal eröffnete die Veranstaltung. Jeder der Anwesenden war sichtlich beeindruckt wie schön es eigentlich vor "seiner" Haustüre ist.

In einer Doppelconfrance stellten wir (Eckart Mandler, Michael Hohenwarter) das Konzept Outdoorpark Oberdrautal vor. Die Idee der Auszeit in der Natur kam beim Publikum sehr gut an.

Inhaltich ergänzt wurde der Abend durch den Vortrag von Dipl.Ing. Dr. Herwig Ronacher der das Thema Bauen mit Holz - ein weiteres Schwerpunktthema in der Region mit vorstellte.

Die Zusammenführung der Themenbereiche Holz und Tourismus soll zukünftig in der Region für starke regionalwirtschaftliche Impulse sorgen. Beide Bereiche zusammen sollen sich gegenseiten positiv beeinflussen und ein maßgeblicher Motor für die Region werden.


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